Monografie
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Der Begriff Monografie kommt aus dem Griechischen „monos graphein“ und bedeutet Einzelschrift. Im Gegensatz zu Handbüchern, Zeitschriften oder wissenschafltichen Arbeiten ist eine Monografie ein von einem einzigen Verfasser stammendes, in sich abgeschlossenes, Buch zu einem einzigen Thema.
Die Darstellung des Themas sollte systematisch erfolgen und stark in die Tiefe gehen um dem aktuellen Forschungstand gerecht zu werden. Thematisiert werden etnweder ein einzelner wissenschaflticher Gegenstand, ein einzelnes Werk, ein spezifisches Problem oder eine einzelne Persönlichkeit.
Der ganzheitliche Anspruch stammt aus dem Positivismus des 19. Jahrhunderts und mit den Jahren in Frage gestellt worden. Aufgrunddessen exisitieren heute auch assoziierender und sprunghaftere Ausarbeitungen eines „monografischen“ Themas. (Uni Essen). In der Wissenschaft gibt es Diskrepanzen bei der Abgrenzung von Monografie und Handbuch. Der Gegenstand eines Handbuches ist meist breiter gefasst als der einer Monografie.
Im Bibliothekswesen unterscheidet man die Monografien von der „Unselbstständigen Literatur". (Quelle: Universität Essen)

